Juni 2016

Application Builder Cloud Service – Anwendungsentwicklung im Browser

By |Juni 7th, 2016|

In Juni 2016 hat Oracle den sogenannten Application Builder Cloud Service (ABCS) für alle verfügbar gestellt. Damit lassen sich moderne, responsive Web-Apps direkt im Browser per “Drag & Drop” entwickeln. Die Datenanbindung erfolgt über REST APIs ( z.B. auch an eine Datenbank). Die resultierenden Web-Apps basieren auf der Oracle JET – Technologie. Wir haben sogleich mal ausprobiert, wie sich der Application Builder verhält und eine einfache Web-App gebaut. Nachfolgend ist ein Screenshot der Entwicklungsumgebung zu sehen: Einfache Formularstrecken mit Ein- und Ausgabemasken sowie Tabellen mit integrierter Sortier- und Suchfunktion lassen sich mit wenigen Klicks ohne tiefgründigem Entwicklungsknowhow erstellen. Erst bei komplexerer Ablaufsteuerung oder -logik kann an definierten Stellen JavaScript-Code hinzugefügt werden. Die Entwicklungsumgebung bzw. GUI-Designer verhält sich sehr “smooth” – es sind kaum Verzögerungen wahrnehmbar. Klasse! Für den Knowhow-Austausch existiert bereits eine Community und ein YouTube-Kanal. Unter https://cloud.oracle.com/ApplicationBuilder gibt es einen Free-Trial. Weitere Informationen Demo by enpit: Entwicklung mit Application Builder Cloud Service (ABCS) (aus ADF Spotlight Websession) Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Home Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) YouTube Channel Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Community Forum Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Tutorial 1 (Getting Started) Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Tutorial 2 (Editing Applications) Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Tutorial 3 (Staging und Publishing)

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Application Builder Cloud Service – Anwendungsentwicklung im Browser

By |Juni 7th, 2016|

In Juni 2016 hat Oracle den sogenannten Application Builder Cloud Service (ABCS) für alle verfügbar gestellt. Damit lassen sich moderne, responsive Web-Apps direkt im Browser per “Drag & Drop” entwickeln. Die Datenanbindung erfolgt über REST APIs ( z.B. auch an eine Datenbank). Die resultierenden Web-Apps basieren auf der Oracle JET – Technologie. Wir haben sogleich mal ausprobiert, wie sich der Application Builder verhält und eine einfache Web-App gebaut. Nachfolgend ist ein Screenshot der Entwicklungsumgebung zu sehen: Einfache Formularstrecken mit Ein- und Ausgabemasken sowie Tabellen mit integrierter Sortier- und Suchfunktion lassen sich mit wenigen Klicks ohne tiefgründigem Entwicklungsknowhow erstellen. Erst bei komplexerer Ablaufsteuerung oder -logik kann an definierten Stellen JavaScript-Code hinzugefügt werden. Die Entwicklungsumgebung bzw. GUI-Designer verhält sich sehr “smooth” – es sind kaum Verzögerungen wahrnehmbar. Klasse! Für den Knowhow-Austausch existiert bereits eine Community und ein YouTube-Kanal. Unter https://cloud.oracle.com/ApplicationBuilder gibt es einen Free-Trial. Weitere Informationen Demo by enpit: Entwicklung mit Application Builder Cloud Service (ABCS) (aus ADF Spotlight Websession) Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Home Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) YouTube Channel Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Community Forum Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Tutorial 1 (Getting Started) Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Tutorial 2 (Editing Applications) Oracle Application Builder Cloud Service (ABCS) Tutorial 3 (Staging und Publishing)

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September 2014

Alta UI Design – Highlight der Oracle Open World 2014

By |September 30th, 2014|

Heute wurde auf der Oracle Open World das sogenannte Oracle Alta UI Design vorgestellt. Es folgt den “Simplified UI“ Design Prinzipien (Glance, Scan, Commit) und hat zum Ziel, ein konsistentes UI Design für Desktop-, Tablet- und Mobile-Anwendungen sicherzustellen. Besonders erfreulich ist, dass es nicht nur bei einem Announcement bleibt, sondern ab sofort neue Design Guides, Patterns und Komponenten-Sets online zur Verfügung stehen. Neben der Dokumentation steht auch eine neue Live-ADF-Demo zur Verfügung – für jedermann einsehbar unter http://jdevadf.oracle.com/workbetter/faces/index.jsf Wir sind begeistern von den kontinuierlichen Fortschritten. Aktuelle Design Trends werden aufgegriffen, simplifiziert und durch die komponentenbasierte Natur des ADF-Frameworks unmittelbar bestehenden und neuen ADF Anwendungen zur Verfügung gestellt. Auch Forms-Kunden, die den Schritt in Richtung ADF vollzogen oder schon eingeplant haben, kommen in den Genuss des neuen und intuitiven Oberflächendesigns. Schauen Sie sich die vereinfachten Gestaltungsmuster und Designs auf den verknüpften Seiten an. Es lohnt sich. Es macht einfach nur Spaß! Weitere Informationen Oracle Alta UI Oracle Alta Icon Web Design Guide Oracle Alta Mobile UI Oracle Alta Icon Mobile Design Guide  

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Juli 2014

Aus ADF Mobile wird Oracle MAF (Mobile Application Framework) – Entwicklung von hybriden Apps leicht gemacht

By |Juli 13th, 2014|

Kurz nach Erscheinen von ADF 12.1.3 wurde das Cross-Plattform Entwicklungsframework ADF Mobile zu Oracle MAF (Mobile Application Framework) „rebranded“. An der Basis des Mobile Frameworks hat sich nichts verändert. Es basiert auf Apache Cordova, HTML5/CSS3, Java und bietet die Möglichkeit, offlinefähige Apps mit Hilfe einer eingebetteten SQLite Datenbank zu entwickeln. Die entwickelten hybriden Apps laufen auf iOS- und Android-basierten Smartphones und Tablets. Die Migration von ADF Mobile Apps zu Oracle MAF Apps erfolgt problemlos. Unsere App zur Parkraumbewirtschaftung konnte mit der neuen Version gebaut und ausgeführt werden. Die Migration erfolgt transparent beim Öffnen des bestehenden App-Projektes im JDeveloper 12.1.3 mit der Extension Oracle MAF 2.0. Klasse! Ein Highlight von Oracle MAF ist, dass Apache Cordova Plugins (z.B. Barcode-Scanner) integriert werden können. Die mitgelieferten Beispiel-Apps enthalten einen Showcase zum Auslesen von Barcodes. Selbstverständlich haben wir dies gleich in der App zur Parkraumbewirtschaftung verifiziert – Barcodes werden erkannt und können in der App verarbeitet werden (In Kürze berichten wir in einem gesonderten Artikel hierzu). Mit dem integrierten Barcode-Scanner ergeben sich viele neue und interessante Handlungsfelder! Zusammengefasst sind folgende Features im neuen Release (Oracle MAF 2.0) hinzugekommen: Neue und verbesserte UI Komponenten – Insgesamt über 80 ansprechende Oberflächenelemente im „Flat Design” Custom UI Komponenten – Möglichkeit zur Erstellung und Einbindung eigener Oberflächenelemente Cordova Plug-In Unterstützung – Damit lassen sich weitere gerätespezifische Funktionen einbinden, z.B. Barcode-Scanner Customization Unterstützung mittels MDS Erweiterte Security Unterstützung – OAuth und Web-SSO Technologie-Auswahl bzw. Polyglot-Programmierung – Java und die deklarativen Techniken, die man aus der ADF-Entwicklung kennt. Oder beliebige HTML5/JavaScript Bibliotheken. Beide Techniken können in einer App genutzt werden. Unterstützung für die Eclipse (Oracle Enterprise Pack for Eclipse) Entwicklungsumgebung. Das wird die breite Eclipse Entwicklergemeinde sicher freuen. Neben den technologischen Highlights bringt Oracle MAF auch ein neues Lizenzmodell mit sich. Oracle MAF erfordert keine WebLogic- und ADF-Lizenz mehr. Es ist als unabhängiges Produkt lizenzierbar und benötigt kein bestimmtes Backendsystem. Die Lizenzierung von Oracle MAF ist pro “named user pro app“ oder „pro app mit unbegrenzter Nutzerzahl“ möglich. Darüber hinaus gibt es Oracle MAF aber auch als Bestandteil der Oracle Mobile Suite Lizenz. Mit dem “Rebranding” wurden viele neue Anlaufstellen ins Leben gerufen, z.B. ein Forum für technische Fragen, eine Community bei G+, Twitter und Facebook. Wir haben uns die Mühe gemacht und die wichtigsten Links zusammengefasst. Viel Spaß beim Explorieren Über Oracle Mobile Application Framework (MAF) Oracle MAF Announcement Oracle MAF Produktseite Oracle MAF Overview Video Oracle MAF Data Sheet Oracle MAF Samples Oracle MAF Design: One Solution for Multiple Platforms Oracle MAF Documentation Library (2.0.0.0.0) Oralce MAF Pricelist Oracle Mobile Community und Forum Oracle MAF Forum Oracle MAF G+ Community Oracle MAF G+ Page Oracle MAF on Facebook Oracle MAF on Twitter Oracle Mobile Platform YouTube Channel Weitere Informationen Oracle MAF bei heise.de DOAG.news: Oracle ADF Mobile heißt jetzt Oracle MAF Oracle Accelerates Development and Extensibility of Mobile Applications With Oracle Mobile Application Framework  

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Juni 2014

Das neue ADF 12.1.3 ist da – Tablet First Design im Fokus

By |Juni 27th, 2014|

Am Do, den 26.06.2014 war es endlich soweit. Nach vorheriger Ankündigung, dass es im Juni noch das ADF 12.1.3 Release geben würde, hat Oracle den Vorhang gelüftet und die brandneue Version im Zuge des Fusion Middleware Releases gemeinsam mit SOA/BPM Suite und WebLogic 12.1.3 freigegeben. Das neue Release ist per Download der entsprechenden JDeveloper 12.1.3 Version für jedermann unmittelbar verfügbar. Selbstverständlich haben wir die neue Version gleich ausprobiert. Zu den besonderen Merkmalen für den Endanwender von Applikationen auf Basis von ADF 12.1.3 zählen Features rund um Tablet First, Responsive und Flat Design. Man merkt unmittelbar, dass hier bereits die Weichen für das „Simplified UI“ und “Alta Skin“ gestellt werden. Tablet First Page Template enthalten. Die Richtung und Vision ist klar vorgegeben. Verbesserte und viele neue Visualisierungsmöglichkeiten für intuitive und tabletfähige Dashboards sind standardmäßig enthalten. Entwickler dürfen sich ebenfalls freuen. Von der Community angeforderte Features wurden mit dem neuen Release bereitgestellt Java SE 8 Support Maven Verbesserungen Media Queries in ADF CSS-Dateien Zahlreiche neue Visualisierungskomponenten (ADF DVT) Annotationen für DataControls Groovy Debugging Neue af:deck Komponente für visuell ansprechende Kacheln Verbesserter Support für JAX-RS (1.1 und 2.0) Verbesserungen des WADL Viewers und HTTP Analyzers WebSockets Eigenschaften im Property-Inspektor   Weitere Informationen Oracle ADF 12.1.3 New Features Download Oracle JDeveloper 12.1.3 Demo der neuen ADF Deck Komponente in 12.1.3 von Andreas Koop

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