Alle Vorträge im Überblick

Hadoop for Oracle DBAs

Big Data is synonymous with Hadoop. Certainly, the ability to store and process vast amounts of data on commodity hardware has fueled a new generation of applications. As DBAs are well versed large volumes of data management, Scalability and High Availability it is imperative for any DBA to become Hadoop Administrators. This session discusses various features of Hadoop and HDFS in comparison with Oracle Features like ASM, Mirroring, Clustering, High Availability and Parallelism. Also discusses the Hadoop 2.0 architecture in comparison with Oracle Database.

Dienstag, 15.11.2016 8:30-09:15 Uhr Satyendra Pasalapudi (Apps Associates)

Projektbericht zu SQL Tuning mit Analytic Functions

Analytic Functions sind eine der wichtigsten SQL-Neuerungen der letzten Jahre – „Es gibt SQL vor Fenster-Funktionen (Analytic Functions) und SQL nach Fenster-Funktionen“, sagt Dimitri Fontaine (PostgreSQL). In Oracle seit Version 8.1.6 (Januar 2000) verfügbar fristen sie immer noch ein Schattendasein. Dabei verfügen Analytic Functions über verblüffende Eigenschaften, die auch einen alt eingesessenen Datenbankentwickler ins Staunen versetzten können. Und deren Einsatzgebiet geht weit über BI- und DWH-Systeme hinaus. Anhand eines Beispiels aus einem Projekt wird aufgezeigt, welche überraschenden Ergebnisse sie bei SQL-Performace-Tuning liefern können.

Folgende Punkte werden besprochen:

• Was sind Analytical Functions?
• Welche besonderen Eigenschaften haben sie?
• Wie sehen Ausführungspläne von Analytical Functions aus?
• Warum können sie beim Performance Tuning sehr nützlich sein?
• Warum sollte SQL Performance Tuning vorausschauend betrieben werden?

Dienstag, 15.11.2016 13:00-13:45 Uhr, Christian Schwitalla (Apps Associates)

Transformation: Neue Technologie oder neue Firma?

Es gibt wahrscheinlich wenige in der Branche, die bezweifeln, dass wir in einer Zeit der weitreichenden Veränderungen mit zunehmenden Geschwindigkeit leben. Disruptive Technologien und Innovationen können in kürzester Zeit bestehende Produkte und Dienstleistungen aus dem hergebrachten Markt verdrängen. Bestehende Lösungen und Organisationen, die seit Jahren erfolgreich etabliert sind, müssen sich fragen, unter welchen Leitsätzen und Zielen Sie die Zukunft gestalten wollen. Brauchen wir nur eine Migration auf eine neue Technologie oder doch besser eine neue Firma?

In einem Impulsvortrag möchte der Referent einige wichtige Fragen und Perspektiven für die Herausforderung in einer „Economy-Of-Speed“ aufwerfen. Anhand von Einblicken aus dem täglichen Projektleben und ergänzt durch vielleicht provozierende Beispiele werden notwendige Perspektiven in den Raum gestellt. Der Vortrag zeigt, welche wesentlichen Themen in der IT heute nicht ignoriert werden sollten und verweist auf mögliche Ansätze, warum gerade die IT in einer Welt mit der schon vergessenen These „Software-will-eat-the-world“ ein Umformer für die Ziele von Morgen sein kann.

Dienstag, 15.11.2016 13:00-13:45 Uhr, Ulrich Gerkmann-Bartels (enpit)

Continuous Integration in APEX Projekten

Continuous Integration (CI) ist ein etablierter Prozess, welcher in der Softwareentwicklung für die Verbesserung der Softwarequalität eingesetzt wird. Der Prozess besteht aus den grundlegenden Teilschritten der Versionierung des Quellcodes in einem Versionskontrollsystem (commit), dem Zusammenfügen der einzelnen Softwarekomponenten (build) sowie dem Ausführen von verschiedenartigen Softwaretests (test). Dieser Prozess lässt sich durch einen CI Server weitestgehend automatisieren. Zudem gibt der CI Server den Projektverantwortlichen und den Entwicklern Rückmeldung über den aktuellen Zustand des Softwareprojekts, sodass auf nicht erfolgreiche Builds oder Tests schnellstmöglich reagiert werden kann. Während Continuous Integration beispielsweise in der Java Entwicklung schon seit langem angewendet wird, ist dieser Begriff in APEX bzw. PL/SQL Projekten erfahrungsgemäß relativ unbekannt und findet entsprechend kaum Anwendung. Dies liegt unter anderem daran, dass sich die APEX Entwicklung grundlegend von der Programmierung in einer „konventionellen“ Programmiersprache unterscheidet und nicht direkt ersichtlich ist, wie sich der Continuous Integration Prozess in APEX Projekten einsetzen lässt. Im Rahmen des Vortrags wird anhand einer Live Demonstration gezeigt, dass und wie sich Continuous Integration in APEX Projekten einsetzen lässt und das grundlegende Setup der benötigten Werkzeuge sehr schnell vonstatten geht. Dabei wird auf die folgenden Continuous Integration Teilschritte in Bezug auf APEX eingegangen:
-Versionierung von APEX und PL/SQL mit Subversion
-Automatisiertes testen von PL/SQL Code mit rspec
-Automatisiertes testen von APEX Anwendungen mit dem Selenium Webdriver und rspec
-Automatisiertes bauen von APEX / PL/SQL Projekten mit maven
-Jenkins als CI Server in APEX Projekten

Dienstag, 15.11.2016 14:00-14:45 Uhr Sven Böttcher  (Apps Associates)

Are Cloud platforms ready for hosting Complex ERP solutions?

Cloud adoption in the Enterprise is accelerating, and organizations are asking ‚what cannot move to the cloud‘ rather than ‚what can‘. Cloud Infrastructure platforms are now being leveraged for large/complex transaction systems such as various Oracle ERP, BI, EPM workloads.
Apps Associates has helped numerous organizations adopt Cloud IaaS, and has the biggest number of Production workloads running on Amazon Web Services. This session will highlight use cases and you can listen to and interact with organizations that are running on AWS today.

Dienstag, 15.11.2016  16:00-16:45 Uhr Thiru Sadagopan, Kai Glittenberg (Apps Associates)

Von Data Guard bis Sharding – HA in der Oracle DB

Data Guard ist in vielen Architekturen einer Oracle-Datenbank ein zentraler Bestandteil. Er ist seit vielen Jahren im Einsatz und hat sich in zahlreichen Projekten bewährt. Data Guard hat viele Features und bringt in der Version 12c deutliche Verbesserungen mit. Im Bereich „Zero Data Loss“ gibt es neue Möglichkeiten, die Performance wurde gesteigert und im Bereich logging/nologging gibt es Erweiterungen. Ebenso gibt es mit Active Data Guard schon seit längerem eine neue Möglichkeit, die Standby-Datenbank besser zu nutzen.
Im Vortrag werden Beispiele aus Kundenimplementation dargestellt. Diese umfasst die Installation auf On-Premise-Hardware und verstärkt die Verwendung von Enginered Systems wie ODA und Exadata. Es werden Beispielkonfigurationen vorgestellt und Vor- und Nachteile abgewogen.
Als Ausblick wird auf die neuen Möglichkeiten in der Oracle 12.2 des Shardings eingegangen. Wann wird es notwendig und wie könnten mögliche Konfigurationen aussehen? Was hat es mit Data Guard zu tun? Was sind die Vorteile einer Verwendung von Data Guard – Sharding in der Oracle DB?

Mittwoch, 16.11.2016 09:00-09:45 Uhr, Matthias Fuchs (esentri)

Weblogic 12.2 und DB 12.2 – das perfekte Duo

Was kann Weblogic mit 12c? Welche Vorteile ergeben sich mit DB 12.2 unter WLS 12.2?
Bei der Entwicklung von Weblogic 12.2 stand Mutlitenancy und Continous Availibility im Vordergrund. Was bedeutet das für die Applikationsentwicklung? Wie kann man diese Features einsetzen? Was bedeutet das im Zusammenspiel mit der Datenbank?
Im Vortrag werden neue Features des Weblogic 12.2 vorgestellt. Es werden die Funktionsweise beschrieben und Einsatzszenarien vorgestellt. Außerdem wird auf die Kombination Weblogic 12.2 mit DB 12.2 eingegangen.
Am Ende werden zukünftige Möglichkeiten gezeigt, die im Rahmen einer Installation des WLS in einem Container (Docker) oder dem flexiblen Resizing eines WLS/DB Clusters möglich werden.

Mittwoch, 16.11.2016 10:00-10:45 Matthias Fuchs (esentri)

Microservices mit Vert.x und der Oracle SOA Suite

Vert.x ist ein polyglottes, ereignisorientiertes Anwendungsframework, das eine sehr gute Skalierbarkeit verspricht und die Möglichkeit bietet Services nach dem Microservice-Architekturmuster zu implementieren.
Welche Möglichkeiten bieten sich nun im Hinblick darauf, das Vertx-Anwendungsframework mit der Oracle SOA Suite zu kombinieren? Ist eine Kombination möglich, oder schließen sich Vert.x und Oracle SOA Suite gegenseitig aus?
Im Vortrag wird dargestellt, wie Anwendungen in Form von Microservices realisiert werden können, welche Auswirkungen sich hieraus im Hinblick auf das Gesamtsystem ergeben und wie die Entwicklung von Microservices durch Vert.x unterstützt wird. Anschließend wird betrachtet, wie eine Integration der Microservices in die Oracle SOA Suite möglich ist und welche Einschränkungen bei der Umsetzung einer Microservice-Architektur gelten.

Mittwoch, 16.11.2016 11:00-11:45 Uhr, Dominik Galler (esentri)

Experience of Being a Cloud DBA

The cloud has become the new normal. Cloud Computing has changed the IT landscape and how we think and work, and DBA is also no exception. The session is about what learning and unlearning has to do with being a Cloud DBA, compared to a traditional on-premise DBA. I will talk about how one has to look for various features and options in the cloud in order to match the on-premise workloads to ensure the same performance levels. I will also discuss how to utilize some of the cloud advantages in backup & archival, scalability, high availability and ease of provisioning. Case studies and best practices from database customers who have migrated from on-premise to the cloud.

Mittwoch, 16.11.2016  12:00-12:45 Uhr, Satyendra Pasalapudi (Apps Associates)

ESB: to Be or Not to Be?

Wenn in Unternehmen das Thema SOA oder Integration auf der Tagesordnung steht, wird häufig über die Anschaffung einer Middleware und ESB im Speziellen nachgedacht. Die Folge ist dann, alle Aufgaben in diesem Umfeld unbedingt mit der Middleware oder ESB lösen zu wollen. Es wird nicht mehr hinterfragt, ob das im konkreten Fall sinnvoll und richtig ist. Eine Gesamtstrategie fehlt häufig. In diesem Vortrag werden mögliche Alternativen erläutert und eine mögliche Strategie aufgezeigt. Abgerundet wird der Vortrag durch einen Entscheidungsbaum, der bei neuen Integrationsvorgaben die entsprechende Implementierungsvariante selektiert. Der Entscheidungsbaum wurde in einem konkreten Kundenprojekt erstellt.

Mittwoch, 16.11.2016 12:00-12:45 Uhr, Markus Lohn (esentri)

Die SPS Story: Mit Sites von der Amazon in die Oracle Cloud

Die Swisspost Solutions ist der IT Dienstleister der Schweizerischen Post. Etliche Fehlentscheidungen bei der Bestandsinstallation und schwache Performance veranlassten die Swiss Post Solutions Ende 2015 zur Migration des WebCenter Sites 11g Systems in die Oracle Java Cloud Services. Als Lead Integrator möchte ich hier über meine Erfahrungen der weltweit ersten Installation von WebCenter Sites 11g in die Oracle Java Services Cloud in Zusammenhang mit diesem Projekt sprechen, auf die Vor- und auch Nachteile der Oracle Cloud eingehen und über Sicherheit, Skalierung und Administrierung im Vergleich zur Amazon Cloud eingehen.

Mittwoch, 16.11.2016 13:00-13:45 Uhr, Christian Kuhn (Silbury)

Feelgood Management für Nerds

Die Gute Seele, so hieß das früher und die hatte jeder Betrieb.
Heute hat sich die Arbeitswelt verändert und der Mehrheit der Menschen fehlt
 dieses „Bemuttern“. Jemand, der immer ein offenes Ohr hat, jemand, der immer ein Lächeln oder ein gutes Wort parat hat.
Was wir brauchen ist mehr Miteinander, mehr Vertrauen, mehr Zeit, auch für ein kleines kreatives Päuschen, mehr Menschlichkeit und MenschSEIN.
Wie funktioniert das zwischen agilen Projekten, 24/7 Support, Sprints und Storys in der IT? Wie verbindet man die vielen unterschiedlichen Kulturen aus denen Fachkräfte kommen? Das Stichwort ist WERTSCHÄTZUNG! Doch wie gelingt diese?

Mittwoch, 16.11.2016 14:00-14:45 Uhr Sandra Frisch (Silbury)

Bessere UI dank APEX – am Beispiel von Oracle EBS und OBIEE

In Zeiten von Industrie 4.0 rückt die „User Experience“ und die Gestaltung von ergonomischen „User Interfaces“ (UI) immer mehr in den Fokus. Oracles Standardprodukte, wie zum Beispiel die Oracle E-Business Suite oder Oracle Business Intelligence Enterprise Edition (OBIEE) bieten eine große Auswahl, Technologien um Funktionalitäten anzupassen, zu erweitern oder zu optimieren. Technologien wie zum Beispiel Java, ADF, OAF, Forms, usw.
Allerdings sind diese Technologien, wie zum Beispiel Java, ADF, OAF, Forms, usw., komplex und mit hohem Entwicklungsaufwand verbunden. APEX hingegen bietet als Rapid Application Development Tool die Alternative günstig und schnell Standardprodukte zu Customizen.
In diesem Vortrag wird darauf eingegangen, wie eine einfache aber nahtlose Integration von Oracle Application Express (APEX) in der E-Business Suite oder OBIEE realisiert wird. Zudem wird auf die Vorteile von APEX im Vergleich zu den anderen Optionen eingegangen. Die diskutierten Beispiele stammen aus Kundenprojekten, welche produktiv im Einsatz sind.
Eine kurze Live Demo wird die Präsentation abschließen.

Mittwoch, 16.11.2016  15:00-15:45 Uhr, Kai Glittenberg (Apps Associates)

OEID for Sentiment Analysis: tell me your #hashtag!

Do we ever ask ourselves which kind of impact do our brand, our name on Social Network world have? For example, on Twitter it can sound interesting and at the same time difficult to know what people think about us just searching our company name or a hashtag. Imagine about reading one by one each Tweet and writing down in a relational database such variable information. Thanks to Oracle Endeca Information Discovery we can do all this easily. Thanks to Endeca Server we can store all this variable information as well as understand whether people have a good or bad opinion about us without reading all tweets one by one! Our Sentiment Analysis is always with us, anywhere, in fact Endeca Studio is accessible from any internet browser. OEID has only one limit: it is not real time. We will see how to obtain this thanks to the integration with Oracle Integration Cloud. Do you want to try? #hashYourBrand

Mittwoch, 16.11.2016 17:00-17:45 Uhr, Maria Emanuela Arico (esentri)

R.I.P. Oracle-Datenbank

Relationale Datenbanken implementieren ein auf der Mengenlehre basiertes Modell. Dieses Modell ist noch dazu für fast für Jedermann leicht zu verstehen und anwendbar. Relationale Datenbanken, insbesondere Oracle, galten bisher als der Defacto-Standard, wenn es um das Speichern von Informationen ging. Mittlerweile hat die Oracle-Datenbank mit über 30 Jahren ein stolzes Alter erreicht. In der IT sind diese Zeiträume im Vergleich zu den üblichen Innovationszyklen sehr lang. Deshalb kann man sich schon die Frage stellen, ob die Oracle-Datenbank so langsam Reif für die Rente ist. Insbesondere die heutigen Anforderungen hinsichtlich Performance, Skalierbarkeit, Vielfalt und Menge der zu speichernden Daten stellen hohe Anforderungen an die Datenbank im Allgemeinen. Auch aus dem Kreise der Entwickler wächst der Druck hinsichtlich CI/CD-Unterstützung bei der Datenbankentwicklung. Sind Prinzipien wie ACID, Lesekonsistenz, Transaktionssicherheit etc. heute noch zeitgemäß und notwendig? Im Bereich der NoSQL-Datenbank gibt es in der Zwischenzeit viele Alternativen mit Potential. In diesem Vortrag werden die verschiedenen Aspekte kritisch beleuchtet und es wird der Versuch unternommen, einen Ausblick auf die Zukunft zu geben.

Donnerstag, 17.11.2016 10:00-10:45 Uhr Markus Lohn (esentri)

Java and Selenium: automating tests, is it always correct?

In the Development of a Java applications a fundamental step is the test phase. It’s very important, before realising it, to test that all the business processes are working, the view is user friendly, works correctly and all the information is stored and taken from the database correctly. There are a lot of automatic tools that help us to carry out this kind of operations in a quicker way. For the front end one of the most famous is Selenium. This tool allows us to write and execute fast tests on our view, with functions such as test source code, insert data in text fields, select option from an option pane and more. But now an important question comes up: when is correct to automate such an operation with a tool and when is better to test all these functionalities manually? We will discuss about the thin limit between these two ways to concept the test phase of a Java Application.

Donnerstag, 17.11.2016 12:00-12:45 Uhr, Maria Emanuela Arico (esentri)

Oracle Sites Cloud Service

Mit der Oracle Sites Cloud Service (SCS) sind Sie in der Lage, moderne und ansprechende Webseiten ohne Entwicklung zu bauen und müssen sich dabei nicht um die Infrastruktur oder das Deployment kümmern.

Die Seiten werden mit modernen und responsive Templates durch Drag und Drop und Inline-Editierung (WYSIWYG) erstellt. Mehrere Kontributoren können gleichzeitig an einer Seite arbeiten. In einem einfachen Schritt können die Seiten überprüft und mit allen Abhängigkeiten freigeben werden. Dokumente aus der Oracle Documents Cloud Service können einfach in SCS integriert werden.

In diesen Vortrag stellen wir Oracle Sites Cloud Service vor und erstellen Live eine neue Webseite.

Donnerstag, 17.11.2016 12:00-12:45 Uhr, Kolja Eigl (Silbury)

Open Innovation: Schlüssel zu vernetztem Denken

Innovationen waren schon immer ein Motor für Fortschritt – und von zentraler Bedeutung für den Erfolg jedes Unternehmens. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Was sich jedoch im Zuge der zunehmenden Digitalisierung grundlegend verändert hat, ist die Art und Weise, wie Innovationen entwickelt werden. Denn erfolgversprechende Innovationsprozesse finden längst nicht mehr nur hinter verschlossenen Türen statt.

Das Ziel von Open Innovation ist es, möglichst viele interne wie externe Impulse systematisch zu nutzen, um so den Innovationserfolg zu maximieren. Aus diesem Grund binden Unternehmen immer öfter ihre Partner, Kunden oder Zulieferer in die Entwicklung neuer Produkte oder Geschäftsmodelle ein. Open Innovation steht also dafür, im Rahmen offener Systeme und Netzwerke Neues zu schaffen – auf Basis direkter Kommunikation und gegenseitiger Inspiration.

Es werden die Grundlagen von Open Innovation vorgestellt und die Gründe, Stärken und Prinzipien erläutert. Im zweiten Teil werden die verschiedenen Erscheinungsformen und Werkzeuge verdeutlicht und praktische Tipps zur Anwendung im eigenen Unternehmen gegeben.

Abschließende wird anhand von verschiedenen Beispielen die erfolgreiche Anwendung von Open Innovation in verschiedenen Industrien veranschaulicht.

Donnerstag, 17.11.2016 12:00-12:45 Uhr, Markus Neubauer (Silbury)

Hallo JavaScript-Frameworks

JavaScript-Frameworks gewinnen immer mehr an Bedeutung. Mit Ihnen können schnell interaktive Web-Applikationen gebaut werden. Doch diese „neue“ Welt bringt auch Veränderungen mit sich: neue Tools, andere Konzepte und abweichende Prozesse.
In diesem Vortrag stellen wir drei populäre JavaScript Frameworks vor: Oracle JET, React und Angular. Mit allen drei Frameworks haben wir die gleiche Applikation umgesetzt. Anhand dieser Applikation stellen wir die einzelnen Frameworks vor, sprechen über Vor- und Nachteile und zeigen wo es Sinn macht diese Frameworks einzusetzen.

Donnerstag, 17.11.2016 12:00-12:45 Uhr, Andreas Preissinger & Thomas Feldmeier (Silbury)

Microservices – ein Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung

Der Microservice-Ansatz wird häufig als ein Architekturstil für den Entwurf von verteilten Softwaresystemen gesehen. Dieser Architekturstil ermöglicht die Implementierung eines Systems durch eine größere Menge von kleinen Diensten (Services). Dabei stehen bei der Entwicklung technische Eigenschaften wie strenge Kapselung, Intelligente Dienste und einfache Kommunikation oder dezentrale Datenhaltung im Vordergrund.
Führt man Unterhaltungen über Microservices, werden häufig nur die technischen Faktoren genannt. Diese decken jedoch nur einen Teil des Microservice-Ansatzes ab. Der andere Teil beschäftigt sich primär mit der Aufteilung der Services, wie ein isolierter Service entwickelt wird oder wie die entwickelnden Teams zusammengestellt werden sollten. Somit wird hier ein starker Fokus auf Eigenschaften eines Vorgehensmodells zur Softwareentwicklung gelegt.
Nach Meinung des Vortragenden sind jedoch gerade diese Faktoren entscheidend für die erfolgreiche Durchführung eines Microservice Projektes. Daher sollte der Microservice-Ansatz nicht nur als ein Architekturstil zur Entwicklung von Software, sondern auch als Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung angesehen werden.
Innerhalb des Vortrages werden die Eigenschaften des Microservice-Ansatzes mit diesem Fokus betrachtet und die Kategorisierung als Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung erläutert. Dabei wird deutlich gemacht welche Probleme in einem Microservice Projekt auftreten können, wenn die „weichen“ Eigenschaften des Vorgehensmodells nicht in den Entwicklungsprozess einbezogen werden.

Donnerstag, 17.11.2016 14:00-14:45 Uhr, Carsten Wiesbaum (esentri)

Cloud-native Apps – Architektur, Implementierung, Demo

Mit steigendem Bedarf, neue Business-Applikationen in kürzester Zeit auszurollen, erfährt die Softwarearchitektur durch Cloud-Computing, Microservices und Container-Technologie eine der größten Evolutionen der letzten Dekade. Durch Infrastruktur- (IaaS) und Plattform-Services (PaaS) aus der Cloud stehen Docker-basierte Laufzeitumgebungen für Entwicklung und Betrieb neuer Apps im Handumdrehen zur Verfügung. Auf Basis von Microservice-Architektur, REST APIs und modernen Web-Clients stellt Oracle alle notwendigen Cloud Services zur Verfügung.

Dieser Vortrag erläutert die Architekturkonzepte Cloud-nativer Anwendungen und stellt mittels Oracle Cloud Services die Implementierung inkl. der dazu notwendigen Werkzeuge vor. Relevante betriebliche Aspekte wie Security, Monitoring und Skalierbarkeit werden ebenso beleuchtet wie organisatorische Rahmenbedingungen. Eine Demo, Best Practices und ein Ausblick der aktuellen Cloud-Entwicklungen runden den Vortrag ab.

Donnerstag, 17.11.2016 16:00-16:45 Uhr Andreas Koop (enpit)

Oracle Marketing Cloud – ein Überblick

Oracle Marketing Cloud bietet eine vollständige cloud-basierte Lösung für alle digitalen Kanäle in den Bereichen Cross-Channel Marketing B2B und B2C, Cross-Channel Orchestration. Content Marketing, Social Marketing und eine Data Management Plattform.

Die Lösung wurde auf Basis der zugekauften Produkte Responsys, Eloqua, Bluekai, Datalogix, addthis, Maxymiser und Compendium entwickelt.

Wir geben einen Überblick der Lösungen und Einblicke in die Anwendungsbereiche und Stärken der Oracle Marketing Cloud.

Donnerstag, 17.11.2016 16:00-16:45 Uhr, Thomas Feldmeier (Silbury)

Sites und Docker

In dieser Session geben wir einen Überblick, wie Oracle WebCenter Sites 12c mit Docker zusammen spielen kann. Wir zeigen, wie eine komplette Umgebung von Sites in Docker aufgesetzt wird, wie damit gearbeitet wird und wie diese vorgefertigten Container innerhalb eines Unternehmens verteilt werden können.
Unter anderem sprechen wir über den Entwicklungsprozess, Remote Debugging, Deployment und das Einspielen von Patches. Es werden mehrere Konfigurationen vorgeschlagen und die Vor- und Nachteile erklärt.

Donnerstag, 17.11.2016 16:00-16:45 Uhr, Andras Bekesi (Silbury)